Lobe den Herrn - und vergiss nicht, was Er dir Gutes getan hat.
David brachte alles wieder, auch seine Frau (neutestamentlich). Gott will uns die Jahre erstatten, wenn wir Ihn mit unserem Leben alles machen lassen. Gott will uns kompett wiederherstellen. Ich nenne solche hier weiter unten beschriebenen Ereignisse "vorlaufende Gnade"; denn Gott formt jetzt in der Zwischenzeit meinen Charakter und meine tiefste innere Motivation. Die spätere Gnade wird gewisslich kommen. Der Durchbruch wird kommen! Der teufel würde die Kathryn-Krick-Salbung gerne demontieren und Gottes gute Gefäße, Knechte und Werkzeuge außer Gefecht setzen. Der teufel will die Erweckung, die sehr gut und volkommen ist, verhindern oder wieder löschen. Der teufel will, dass wir alle voneinander isoliert sind. Der teufel will, dass ich die "Versammlung" der Christen verlasse.
Meine Mutter war eine hundertprozentige Christin, sie war an Jesus gläubig und sagte Menschen im Altenheim gelegentlich, dass der Herr ihr Hirte ist. Als lebendige Nachfolgerin Jesu hatte sie ein offenes Ohr für den Heiligen Geist: Er ermutigte sie einige Male, zu alten bettlägerigen Menschen zu gehen, die jedoch noch nicht sterben konnten. Meine Mutter erzählte mir, dass solch eine Zeit auch einmal 8 Jahre betrug! Gott sagte ihr, dass sie dann zu den jeweiligen Senioren wie zu einem Kind sprechen sollte. Und so haben sich noch Menschen zu Jesus bekehrt und sind ihre Sünden losgeworden!
Das Stronghold-Lied auf Englisch:
Auf dieser Webseite ist die Befreiung vom Rauchen zweier Christen und die Wunder in Duisburg noch nicht enthalten! Siehe also hier.
2. Petr. 3, Verse 11 und 12: Wenn nun das alles so zergehen wird, wie müsst ihr dann dastehen in heiligem Wandel und Ähnlichkeit Jesu, die ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegeneilt, wenn die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen.
Die folgende wahre Geschichte ist mein Erleben mit dem Herrn Jesus - und sie ist nicht ganz chronologisch sortiert.
Wir waren vier, meine Eltern, meine Schwester und ich.
Ich war in Hannover in einem guten, christlichen Elternhaus aufgewachsen. Meine Schwester war vor mir neugierig, was "Jesus" und "Bibel" betraf. Sie ging vielleicht im Spätsommer 1972 in eine sehr gute Bibelstunde des CVJM. Sie, meine Schwester, ermutigte mich lieb: „Komm doch auch mal mit!“ Schließlich ging ich im Oktober mit ihr. Man las dort Johannes 11. Es ging an dieser Stelle des Neuen Testaments darum, dass Jesus den Lazarus aus den Toten auferweckt hat. Ich war offen und durstig wie ein trockener Schwamm. Ich habe mich damals still zu Jesus gewandt. Mit 15 Jahren.
Einige Jahre danach machte ich meine Bekehrung zu Jesus öffentlich, zunächst unter Mitschülern. Ich hatte meinen Glauben nicht verleugnet. Bald nach dem erworbenen Abitur ging ich zwei Jahre lang in zwei sehr gute Bibelschulen. Sie boten mir eine geistliche Bereicherung, die mir immer schon wichtig war und die ich nicht missen möchte.
1976 betete ich in der Bibelschule: "Herr, mach mich bereit für die Erweckung!" - Was das für meine Zukunft bedeuten würde, wusste ich nicht. - Ich war immer ein wissbegieriger, neugieriger Mensch. Ich war aber auch verzweifelt genug, um zu Gott zu beten. Ich war durstig nach mehr von Gott und wollte von Ihm wissen, warum ich so oft arbeitslos war. Also betete ich seit 1989 ohne Unterlass: "Betet, ohne einen Zwischenraum zu lassen!" "Betet, ohne eine Unterbrechung zuzulassen!" So bekam ich Kraft vom Allmächtigen, die Arbeit und die schwere Zeit besser durchzuhalten. (1. Thess. 5, 17)
1989 war ich in Arbeit, und zwar westlich von Frankfurt am Main, östlich von Wiesbaden und Mainz. Ich hatte Elektroniker gelernt und arbeitete.
Im Sommer 1989 war ich an einem Sonntag einmal in der traditionellen Pfingstgemeinde, die schon viele Jahre in Frankfurt ansässig war. Der schon länger sehr erfolgreiche "Mähdrescher Gottes" Reinhard Bonnke war dort zugegen und war Gemeindeglied (Mitglied), was mich eine Zeitlang erstaunte. Er war dort unauffällig, betete laut gehorsam, hörte der Predigt des Pastors der örtlichen Pfingstgemeinde mucksmäuschenstill zu und machte kein Aufhebens um seine Erfolge.
Wenn wir richtig graben und schürfen, gewinnen wir auch gute Lehre aus dem alltäglichen Leben:
Zwei "Unterordnungs-Lehren", oder wie man Autorität zu verstehen hat, kann ich heute aus dem oben Geschriebenen gewinnen: Erstens blieb Reinhard seiner Pfingstgemeinde treu, obwohl es 1989 die wirklich gute neue Gemeinde unter Andreas "Andi" Herrmann und noch weitere neue Gemeinden in Frankfurt gab und er dort ein bisschen mit den vielen Entscheidungen für Jesus hätte angeben können. Zweitens betete Reinhard gehorsam vor der Predigt für die Predigt, als der Pfingst-Pastor ihn dazu aufforderte. Etwas mehr Stolz an den Tag zu legen wäre nicht im Sinne Gottes gewesen.
John und Paula Sandford waren 1989 dort in Frankfurt, in der Andreas-Gemeinde. Innere Heilung!
Als ich 1989 meinen ersten Personal Computer aus dickem Blech erworben hatte, sagte ich, gebunden im Geist: "Ich werde den Computer für die Zukunft brauchen." Jemand hatte mich gefragt, wofür ich den Computer benutzen wollte.
1989 bekam ich die "übernatürliche" Kraft, nein zu sagen, von Andreas Herrmann, in der guten Gemeinde in Frankfurt. Ich sollte nach Gottes Willen zum Untertan der Landeskirche nein sagen. Logisch für ihn, dass er sagte: "Dann musst du in sechs Wochen gehen." - Die Folge war auch noch, dass ich meinen sehr guten Job kündigen musste. Und dass ich aus Frankfurt wegfahren musste. Ich war kurze Zeit in Essen in einer etwas schlechten Wohnung, war arbeitslos und wurde mein Geld allmählich los. Ich bekam dafür in Duisburg (in "Ruhrstadt") die Herrlichkeit Gottes!
Es gab eine besondere Gelegenheit für mich, die Menschenfurcht zu überwinden: Der eine Abteilungsleiter in der Firma schickte mich los wegen Bier. Ich sollte mit dem Firmenwagen zwei Kisten Leergut mitnehmen und zwei volle Kisten Bier kaufen. Da hatte ich das Erlebnis, dass der Heilige Geist like a swoosh auf mich kam; und ich kaufte kein Bier, weil Jesus mich so leitete.
Genauer erzählt: Ich betete ohne Unterlass. Jesus sagte zu mir: "Fahr zu diesem Müllcontainer, wirf die leeren Bierkisten dort hinein!" - Ich diskutierte mit dem Allmächtigen Gott und rebellierte. Er sagte zu mir: "Na gut, dann kauf das Bier wenigstens nicht." - Der Abteilungsleiter sah, dass die zwei Bierkisten immer noch leere Flaschen enthielten. Er fragte mich, warum ich das Bier nicht geholt hätte. Ich erwiderte nur: "Ich bekämpfe das Zeug im Prinzip." Ich meinte damit, dass ich den Alkohol bekämpfen würde. Das war ein Geschenk vom Geist Gottes, dass ich das gesagt hatte! Ich bekämpfe den Alkohol jetzt besser. Der Abteilungsleiter sagte zu mir: "Sie gehen ja sowieso in drei Wochen, nicht wahr?" Ich bejahte das, denn ich hatte die Arbeitsstelle bereits gekündigt. Jener Abteilungsleiter ließ mich in den letzten drei Arbeitswochen in Ruhe. Siehe Luk. 12, besonders Verse 11 und 12. Da siehst du, wie man von Menschenfurcht frei werden kann. Ich muss jetzt auch Menschenfurcht wegtun im Namen Jesus.
Es verschlug mich im Oktober 1989 von Essen und vom Ruhrgebiet nach Ostfriesland. Das hatte folgenden Grund:
Ich wollte zu meinen Eltern nach Leer, weil ich arbeitslos und pleite war; und meine Eltern wollten mehr von Jesus haben - und darum zogen sie zu der Zeit gerade von Hannover nach Leer um. Der wichtigste Grund jenes Umzugs: Meine Eltern wollten die Predigten des ihnen bekannten „Senior-Predigers“ Hans-Peter Grabe hören und Gemeinschaft mit lebendigen Christen haben, aber es ging ihnen schon in erster Linie um Jesus.
Meine Mutter hatte übrigens drei Freundinnen in Leer: Elfriede Grabe, Hans-Peters Frau, Anke Grabe und Roswitha Kratsch.:-) Hans-Peter sagte einmal: "Beachte auch deine eigenen Aufzeichnungen." Das trifft in meinem Fall auf alte Lieder zu, die ich zum Teil vom Herrn bekommen hatte.
Eine Zeitlang war ich in Duisburg und in Leer. In Duisburg bekam ich das Lied: "Herr, strecke Deine Hand aus zur Heilung; und lass Zeichen und Wunder geschehen!". - In Leer, wo ich mich vorwiegend im Winterhalbjahr aufhielt, war zu jener Zeit das Ehepaar Gani und Luljete Selimi (Name geändert) aus dem Kosovo ([ˈkɔ.so.vo]) oft bei uns; und wir waren Freunde. - Man nennt die Menschen auch Kosovo-Albaner. Sie, die Luljete, bekam ein Kind und war dafür Gott sehr dankbar! Ihr Mann hatte zu einem Zeitpunkt Schulden, und er fragte mich in seiner Not um Rat. Ich ging mit ihm zur Schuldnerberatung. Er bedankte sich später bei mir, deswegen und auch wegen meines Zeugnisses von Jesus ihnen gegenüber.
Uwe Leimann konnte predigen und war ein Vorbild für mich, in einer Hiinsicht, besonders in Frankfurt. - Ich meine, es war 1990: Ich ging in die Jugendstunden der Pfingstgemeinde. Eine falsche Prophetie kam zu mir, ich würde eine Frau mit blondem Haar heiraten. Ich brauchte Geisterunterscheidung, weil ich das nicht wollte, niemals.
Ich hatte schon gute Erfahrungen mit dem Heiligen Geist gemacht. Ich hatte selbst - wenn auch still und unspektakulär, in Hannover - im Sommer 1976 die biblische Geistestaufe erfahren. Ab 1990 ungefähr gab Gott die Gnade, die ich nun aufschreibe: Mindestens zweimal gab Gott, dass in meiner Gegenwart für andere Christen die Taufe im Geist begünstigt wurde und Menschen die Kraft des Heiligen Geistes empfingen. Das geschah zum Beispiel 2025 in Berlin, als wir, Kerstin und ich, die junge Frau aus Kiel bei uns hatten. Link zu mehr (Duisburg und Egenhus).
Man bescheinigte uns, dass es eine schöne, friedliche Wohlfühl-Luft spürbar sei, wo wir Christen sind bzw. ich bin. Zu einer gewissen Zeit war ich gern mal im Kino. Ich sah 1992 und danach "Allein unter Frauen", "Grüne Tomaten", "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" und ungefähr 1993 den Film "Weites Land". In letzterem Western spielt Gregory Peck einen mutigen, gottesfürchtigen Christen, der sich als vor Gott demütiges und zugleich selbstbewusstes Leitbild und Vorbild durchsetzen konnte.
Ich sah um das Jahr 1994 auch den Film "Zurück nach Hause" - wo drei süße Tiere lange laufen mussten, zwei Hunde und eine Katze. Der Katze legte jener Film das folgende Satzstück in den Mund: "Oder im nächsten Leben" - und ich habe vom Heiligen Geist gespürt, dass das gegen Gottes gutes Wort ist. - Man braucht schon die Gabe der Unterscheidung der Geister (1. Korinther 12, 10).
Mit meinem Freund Diedrich Akkermann, der im Himmel ist, war ich ungefähr 2002 oder 2003 in einer Veranstaltung der evangelischen Landeskirche, bei der es schon damals um "Gender Mainstreaming" ging. Ich spürte durch den Heiligen Geist den Fehler darin; es ist sogar sehr antichristlich. Damals zog ich noch nicht so regelmäßig die Waffenrüstung Gottes an. Trotzdem gab Gott schon Schutz vor jener "Endzeit-Irrlehre", wie ich "Gender Mainstreaming" heute nenne. Dass ich immer die Waffenrüstung anzog, das kam erst 2011 in mein Herz und Bewusstsein. Ich sage zum Beispiel morgens: "Ich ziehe die Wahrheit an." Und so weiter, nach Epheser 6.
1994, im Dezember des Jahres, war ich im Schwarzwald und durfte zwei Menschen vom Geist der Nikotinsucht befreien, in dem Namen Jesu. Jesus bekommt die ganze Ehre!
Ich denke, es war im Jahr 2011 oder, mag sein, 2012. Ich ging an den Fluss, das "Ledawasser", und betete, dass mein Leben Gott geweiht sein möge und dass ich Ihm dienen möge. Auch las ich im Café des Leeraner Bahnhofs und in einem weiteren Restaurant in Leer die Bibel, so dass ich gesunde Erfahrungen machte und ziemlich heil wurde. Direkt davor war ich in Süddeutschland (bei Derek-Prince-Ministries) - und ich erlebte eine komplette Freisetzung durch das Gebet von D. Tracy. Ich betete dort für eine stabile Erweckung und für gottgewirkte Ehen. Auch wegen der Erlebnisse in Frankfurt, die traurig klangen und schwer zu ertragen waren, habe ich so gebetet. Später bete ich für matchmaking, Familien und Gemeinden. - 2011 oder 2012 fängt meine "Computerzeit" an. Für meine Mutter hatte ich "webseitenbautechnisch" begonnen, aber es blieb nicht dabei; es uferte sehr aus und wurde zum Götzen. - Erst 2023 und mehr noch 2024 begann ich zu begreifen, welche Bedeutung der "Holy Mountain" hat, und dass die "Computerzeit" keine Berufung ist. - Dass ich Überwinderkraft habe, hat sich in bestimmten Situationen gezeigt. Winning - but God's way. Soll heißen: Du gewinnst, wenn du die Lammesart Jesu hast, Liebe übst und vor Gott demütig bist.
In Hebräer 10, 25 steht sinngemäß: Du sollst die Kirchengemeinde, die Ortsgemeinde, nicht verlassen. Positiv: Du sollst dich regelmäßig in der Ortsgemeinde zeigen und dort committed (den Wortlaut habe ich von Ph. Schmerold abgeschaut) sein. Du sollst die Mitarbeit anstreben und darum beten. Du sollst einmal von der Gemeinde ausgesandt werden wollen; wie Paulus und Barnabas. Die Apostel hätten sagen können: "Die Römer sind hinter uns her. Betet nicht lange!" Aber erst haben sie gebetet und gefastet. Apg. x, y-z
Ein denkwürdiger Abschnitt meines christlichen Lebens geht von 2019 bis heute: Ich war wieder durstig und wollte mehr von Gott: Ich ging durch Gri. regelmäßig in die
Gebetsnacht einer lebendigen Kirchengemeinde in Papenburg, weil ich dort viel vom Heiligen Geist bekam und herrliche Befreiung erfuhr! Nur konnte ich die Freiheit nicht
festhalten.
Dann geschah es, ungefähr 2021, dass der liebe J. von dem Heiligen Geist den Eindruck bekam zu fragen: "Stefan, kannst du richtig Zeugnis von Jesus
geben?" - Ich: "Eher nicht; ich wünsche es mir aber." - Er: "Du hast wohl Angst? Ich habe ein Wort für dich: Geh mit Prince evangelisieren." - So geschah das Rhema-Wort zu mir, ein Wort Gottes,
das lebensspendend in mein Leben sprach.
Ich machte mich also bereit. Aber was geschah? Eine böse Krankheit kam prompt an demselben Abend noch dazwischen, so dass ich nicht evangelisieren konnte, nämlich eine sehr schwere Darmträgheit.
Es begann ein Schreien zu Gott. "Gott, heile mich doch!" Aber Er erhörte mich nicht, oder: Er erhört mich ganz anders als erwartet: Ich wurde körperlich schwach; ich konnte keinen Sport mehr treiben, nicht lange gehen, nicht zur Evangelisation gehen, nicht in meine Leeraner Gemeinde gehen - geschweige denn den Beamerdienst tun. Gelegentlich hatte ich sogar Depressionen! Ich hörte längere Zeit die Predigt (von Derek Prince und D. Exler): "Der Tausch Jesu am Kreuz". Ich lernte nochmals von göttlicher Liebe, Annahme und Vergebung und vom Segen Abrahams, der 90 oder 100 war.
Gut ein Jahr später stellte sich heraus, dass die Darmträgheit durch ein Psychopharmakon verursacht wurde! Da endlich setzte ich mein sonst gutes Medikament eigenmächtig ab! Dann strebte ich mit mehr Mut an, zur Evangelisation zu gehen, und ich rief den Leiter der Evangelisation, Pr, an, telefonisch. Pr sagte im Sommer 2023, dass ich am Sonntag zur Gemeinde kommen solle, da würde er sich mit mir wegen zukünftiger "Outreaches" treffen.
So ging ich am nächsten Sonntag in die Kirchengemeinde nach Papenburg; und Prince verabredete sich mit mir; und ich ging mit aller Kraft zur Evangelisation; und ich bekam die schöne Prophetie, dass Gott mich in der Zukunft mächtig gebrauchen wird (dass ich das Böse austreiben oder erschüttern werde und Erschütterung und dann Erweckung erbitten werde, was eine klare Vision ist) und dass ich jetzt nur Jesus vertrauen solle! Ich sage Ja, Herr, ich vertraue Dir!
Von nun an gehe ich treu und regelmäßig in die neue Kirchengemeinde. Dort traf ich den Pastor. Der liebe Pastor fragte mich im Herbst 2023, ob ich verbindlich in die Gemeinde gehen wolle, und er ließ mir einige Tage Zeit, mich zu entscheiden. Ich sagte ja. ((Biblisch: Hebr. 10, 25.))
So treffe ich mich ab und zu mit dem Pastor. Zwischendurch zieht die Gemeinde von Papenburg nach Aschendorf. Das ist für mich eine Umstellung; ich bin durch den Umzug leider etwas raus.
Bezeichnenderweise gab Gott parallel dazu im Mai oder Juni 2023 eine dringend notwendige Gnade: Mein christlicher Freund aus meiner guten, alten Gemeinde, M, hörte auf die leise Stimme des Heiligen Geistes und riet mir, Videos von Peter Wenz über seelsorgerliche Themen anzuschauen, um von Gott Befreiung zu erwarten. Link.
Durch Gottes besondere Gnade und durch bestimmte liebevolle Menschen wie beispielsweise Manfred konnte ich im September 2023 zu dem Pastor der von mir ausgesuchten charismatischen Ortsgemeinde gehen. Und ich konnte durch Gottes Gnade im Januar 2024 in der erwähnten Gemeinde am Ort verbindlich Fuß fassen. Das allein ist ein guter Anlass zum Feiern! Ich hatte es zwar nie gefeiert. Ich konnte 2023 spontan beim Abtrocknen von Geschirr dienen. Ich konnte zu Glaubensgeschwistern gehen, nicht nur sonntags, sondern auch mal zwischendurch. Seit dieser Zeit lerne ich den "Holy Mountain", den "Heiligen Berg" kennen, was der reinste Segen ist. Auf dem "Berg" lese ich als Prophetie für mich Nahum 1, 12. Dort geht es darum, dass Gott mich nicht mehr niederbeugen wird. - Jesus ist Mittelpunkt, nicht meine fromme Leistung! (Auch in Leer am Bahnhof geht der Himmel auf.) Es bedurfte dazu anfangs christlicher Dauermusik vom Himmel (Link), einiger netter Menschen wie K, der mich in seinem Auto mitnahm, einiger hingegebener Christen, die für mich beteten und noch beten, und es bedurfte des lieben Pastors, und last, not least Gottes großer weiterer Gnade - auch folgendermaßen:
Am 11. April 2024 taucht die Segensträgerin Kerstin auf, und wir haben beide die selbstlose Motivation zu evangelisieren, und treffen Thomas, zum Beispiel. Eine richtige Haltung vor Gott, eine "Fastenhaltung", ständige Bereitschaft, Rechenschaft von unserem Glauben an Jesus zu geben, und ständige Bereitschaft, Liebe zu geben, das ist vor Gott gut. Das versuchen wir nun. Herr, lass uns Erweckung erleben.
By the Anointing Jesus breaks the yoke.
Es ist Mai 2024. Kerstin und ich erleben die heilige Salbung. Der Geist Gottes kommt quasi vom Himmel auf die Erde. Kerstin und ich kippen auf dem Bahnsteig gefühlte zehn Minuten um. Wir liegen aber nicht flach auf den Steinen; wir werden aber von Gott gebeugt (was angenehm ist; es ist warm genug im Mai), können nicht stehen, sitzen eine Weile auf dem Boden des Bahnsteigs und bekommen eine übernatürliche Freude und einen Frieden. - Die Frucht jener "Heimsuchung" war sehr gut und war wie ein Erweckungsduft: Wir evangelisieren danach in Leer einige Wochen und Monate freimütig. Kerstin musste mich aber auf diesen Ort "Bahnhof" wieder aufmerksam machen, weil ich den Segen von 2012 (fast?) vergessen hatte. 2012 hatte ich im Bahnhofscafé eine längere Zeit beim Frühstück in der Bibel gelesen und Derek-Prince-Bücher gekauft. - Ich wurde 2024 auch durch Gottes Gnade und Liebe auf solche guten Inhalte wie von K. Krick, D. Prince und Katie aufmerksam und ich spürte die verantwortungsvolle Aufgabe, Kerstin morgens Worte Gottes zu schreiben; wir sagten Wasserbad im Wort dazu. Einige Gebete und Lieder waren uns sehr wichtig: "Die Liebe Christi dringet uns, die Liebe Christi drängt uns, nicht die Not" "Es ist die Kraft des Herrn, die auf uns kommt, es ist die Hand des Herrn, die auf uns ruht. Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit" "The Power of God is a Mighty Force, to break the works of the enemy"
Viel später (2026) war es auch das schöne verheißungsvolle Wort: "David brachte alles wieder" - welches uns ermutigte, an die Verheißung der Endtime-Babies zu glauben. Es sammelten sich bei uns im Laufe des Sommers 2024 einige Menschen, die einen Fürbittedienst haben. Herr, ich bete, dass das so wieder geschieht. Gnädiger Gott, pass auf uns auf, dass wir nicht verlieren, was wir bekommen haben.
((Es gibt das Ereignis zwischen Münster und Lingen: Der Christ K. aus Lingen hat die Fähigkeit, Menschen in therapeutische Einrichtungen zu vermitteln. Diese Vermittlungs-Arbeit kann sehr hilfreich und nützlich sein. Kerstin erzählt gern, dass sie vom Heiligen Geist präzise geleitet wurde, im Zug zu ihm, zu K., zu gehen und ein Gespräch mit ihm zu beginnen. Wir nehmen an, er möchte zukünftig in Ostfriesland wohnen.)) - Kerstin ist es gewohnt zu reisen, auch mal nach London, Berlin, Kiel oder in die Türkei! Oder auf die Insel Borkum.
Grundsätzlich mache ich reflektierend folgende Beobachtung: Weil es uns wie so oft im Gebet und in der Evangelisation hilft, wenn wir im fahrenden Bus sitzen, sind wir einmal von Leer bis nach Greetsiel unterwegs und gleich wieder zurück und beten bei Greetsiel um Erweckung. Dabei erlebe ich dort im Bus die Kraft, gegen Menschenfurcht anzugehen und leise zu singen. Ähnliches passiert auch beim Fahren in der Deutschen Bahn (In Norden sind wir drei oder vier "Evangelisten"; es kommen ganz spontan weitere fünf Christen zusammen, nur weil wir zum Evangelisieren bereit sind!) und beim Gehen, um zu beten und zu evangelisieren! - Kerstins Kenntnis hilft mir, weil sie sich - bezogen z. B. auf Unterkunft - in Bremen, in Berlin und anderswo gut auskennt und ganz souverän in "Hostels" geht. Ich profitiere von Kerstins Wissen über Katie Souza und andere Video-Inhalte. - Ich werde oft sanft von Gott geweckt, nachts um 3 oder 4 Uhr. Nachahmenswert und gut für eine sichere Erweckung ist es, dass auch Kerstin zum Beispiel um 3 Uhr 16 nachts sanft vom Heiligen Geist geweckt wird. Dann schlägt sie zum Beispiel Joh. 3, Vers 16 auf. In Kerstin ist eine apostolische Kraft angelegt, vom Heiligen Geist. Darum ermutigt sie Menschen mit positivem Charisma, zu Gott zu kommen.
Dann kommt der besonders gesegnete 13. Mai: Zwei nette Christen laufen mir an jenem sonnigen Tag über den Weg. Sie fragen: "Wie geht's dir?" - Ich: "Gut. Ich bin nicht mehr so viel in eurem Café; ich bin jetzt mehr am Bahnhof; und ich kann jetzt besser von Jesus sagen; und das machen wir!“ – Die Prinzessin sagt daraufhin: „Schön.“
Ich habe aus Offb. 12, 11 gelernt (Und sie haben ihn überwunden um des Blutes des Lammes und um des Wortes ihres Zeugnisses willen, und sie haben ihr Leben nicht geliebt bis zum Tod! Sie haben den teufel überwunden durch das Blut Jesu und durch das Wort ihres Jesus-Zeugnisses.): Es ist 18 Uhr; wir sind am Bahnhof. Mein Bekenntnis zu Jesus ist an diesem Maitag so befreiend, dass das Folgende passiert: Ich rufe Erweckung aus und proklamiere in der Gegenwart von Kerstin und Bernd am Leeraner Bahnhof laut hörbar: "Revival is now. Come Lord Jesus to the Town of Leer with Revival. Revival from now on!" Nicht so weit weg sind auch Co., Ka. und Re.
Es bekehren sich junge Menschen zu Jesus, in der Salbung. Ein Beispiel: Ein ungefähr 19 Jahre altes, auf der Straße lebendes Mädchen - Giulia (Name ist geändert) - ist schwanger und sucht zunächst nur Sicherheit für ihr Kind, da sie noch auf der Straße schläft. Kerstin und ich zeigen ihr Epheser 2. Wir dürfen ihr sagen, dass Jesus für ihre Fehler gestorben ist. Ich sage zu ihr: "Schau in meine Augen!" Ich spüre, dass sie sich bekehren wird. - Sie sieht etwas von Gott und bekehrt sich zu Jesus! Ihm die Ehre!
Weil Kerstin dann nach Borkum und anderswohin fährt, habe ich für sie das Wort aus Josua 1: "Jeden Ort, auf den deine Füße treten, dir hab' Ich ihn gegeben.", sagt Gott. - 1990 hatte ich dasselbe im Geist gesungen und eine nicht ganz professionelle CD erstellt. Darum war ich jetzt - 2024 - natürlich Feuer und Flamme! Kerstin will im Glauben nach London; eine Ermutigung lautet: Gott wird deinen Glauben 'stretchen'.
Wir fahren im Sommer 2024 zu der Außenstelle von "Jugend-mit-einer-Mission" in das Saterland und ich spreche dort öffentlich, durch Gottes Gnade: "Könnt ihr für mich beten? Ich betete in der guten Bibelschule: Herr, mach mich bereit für die Erweckung." Man betet 2024 dort für mich, wofür ich sehr dankbar bin.
Gott ist gut. Er ermutigt dich gerne und sagt zu dir: "Du bist ohne Verdammnis. Ich beabsichtige nicht, dich bloßzustellen!" Der teufel will dir Verdammnis und Entmutigung reinwürgen, so dass du in negativer Weise am Boden liegen sollst. - Ein Lied: "The Power of God is the mighty Force, to break the strength of the enemy." In der Bereitschaft, von Jesus zu erzählen, wird uns bewusst, dass wir in der Zukunft noch einmal heiraten werden, ich eine Bi. geborene Su. (Ke. einen M.) - Ich kämpfe durch Gottes große Gnade - manchmal bewusster, manchmal ziemlich unbewusst - für andere. Das Bild wird aber erst dann ehrlich und wirklich rund, wenn ich zugebe, dass auch ich immerzu der 24-7-Fürbitte bedarf.
In 2024, 2025 und 2026 sind die besten Momente bis jetzt. Link zur Proklamation - Im August 2024 und danach wurde ich von einer Krankheit geheilt. Im September und Oktober 2024 wurde ich in meiner Gemeinde befreit. Jesus gebührt die höchste Ehre, Jesus gebührt das höchste Lob.
Ich bekomme 2024 den Eindruck, dass wir zu einigen gläubigen Christen in Leer gehen sollen, was wir auch tun. Dort ist es friedevoll und ein guter Anfang, um Lobpreis zu machen.
Noch im Sommer 2024 begann das Fahren an weitere Orte in Ostfriesland, zu zweit meist. Der Herr führt uns unter anderem nach Aurich, wo Jesus nach unserem Eindruck Gemeinde bauen will, und zwar unter der Leitung von Karl und Andreas. Ein Wort für Aurich lautet: "Das Reich Gottes ist Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist! Gott hat uns den Geist der Kraft (Gegenteil von Angst), der Liebe und des gesunden Verstandes gegeben." - Bestimmt will Gott, dass wir Ihm überlassen, wie Er wirken will. Es geht um Multiplikation.
Auffällig ist, dass wir mit einigen lebendigen Christen, die die Kraft des Heiligen Geistes nicht verleugnen (2. Tim. 3, 5), in Emden, Esens, Norden, Westerstede, Aurich und natürlich in Leer zusammen sind. Ostfriesland scheint Gott wohl wichtig zu sein. Was der Heilige Geist sonst noch schenkt, ist große Liebe zu psychisch und anderweitig Kranken, die nicht oder noch nicht in die Gemeinde oder unter Christen kommen können. Und der Gott des Erbarmens und der Erweckung schenkt uns Liebe zu Armen und Kranken, zu Gemeinden und "Hauskreisen", auch gelegentlich zu nicht so charismatischen, zu Familien, Ehen und Kindern.
Wir, Kerstin und ich, erleben 2024 und 2025 die Salbung, besonders in Gegenwart von Armen und auch wohl in Gegenwart von Abhängigen (in Leer: Drogen) in der Stadt, und des Herrn Kraft ist da, um zu heilen (Luk. 5). Natürlich will Gott die Alkoholiker und Drogen-Konsumenten durch menschliche Gefäße, Menschenhände und -worte lieb haben, um ein Beispiel zu nennen. Auch die Ärmeren hat Gott besonders lieb. Wir nehmen manchmal, aber nicht gesetzlich eine "Fasten-Haltung" ein: "Es gibt ein Fasten, das Gott gefällt". Wir legen das Wort aus: "Die Liebe Christi dringet uns, nicht die Not." - Warum gerade in diesem Teil Deutschlands der Himmel so herrlich aufgeht, weiß ich nicht; oder vielleicht doch. Schon 2012 las ich in demselben Café meine Bibel und segnete die Umgebung. - Ich bekomme also 2024 von Kerstin die Info, dass Elli (Name geändert) mit etwas dämonischem zusammen ist, nämlich mit einem spiritual spouse. Diese Tatsache lässt uns ahnen, dass der Teufel uns von der Arbeit abhalten will. Durch Gottes Gnade bekommen wir aber Kraft, weiterzumachen und zu evangelisieren.
Im Mai 2024 erzählt Z. uns freier von seinen Erlebnissen mit Gott und seelsorgerliche Dinge. Ich merke, dass der Heilige Geist stark da ist, weil Gottes Gnade da ist und weil wir Liebe üben! Auch
beten wir für Y, nachdem Kerstin und ich den Eindruck haben, für sie Fürbitte tun zu sollen! Das ist auch gut, weil ihre noch nicht bewältigte Vergangenheit okkult ist; sie hat sich aber vor
einigen Jahren zu Jesus bekehrt.
Am Abend desselben Tages bekommen wir Anfechtung. Danach setzen wir uns bei McDonalds rein und ruhen ein wenig aus, weil wir eine Verschnaufpause brauchen. Kerstin und ich schauen in einem Buch
über das "Geheimnis der Salbung" von K. Krick und lernen, dass die Salbung des Heiligen Geistes die Lösung ist, die das
negative Joch zerbricht. Gott liebt es, wenn wir die Schwachen schonen und lieben. Die Salbung kommt durch aufopfernde Nächstenliebe! Der Sinn von Agape wird uns klar: Agape ist selbstlose Liebe.
Auf der Basis des guten Bibelverses 2. Tim. 4, 5: "Tu das Werk eines Evangelisten, vollführe deinen Dienst." - bin ich fleißig und voller Feuer, kann besser evangelisieren, besonders seit Oktober 2024. Gelegentlich bekommen wir Lehrsalbung, besonders unter Menschen, die sich schon von Herzen zu Jesus gewandt haben, wie zum Beispiel Thomas: Er war hungrig nach Gott, was eine gute Voraussetzung ist. Auf Thomas' Frage, warum Gott Leid zulässt, fiel mir Hiob ein. - Im Vorwärtsgehen und beinahe wie nebenbei heilte mich der allmächtige Gott im August und September 2024 von meiner Krankheit, wie gleich beschrieben. Jesus gebührt die Ehre!
Ich hatte im Spätsommer 2024 in dem ruhigen Lesecafé neben dem Buchladen "Plenter" in Leer dem Heiligen Geist gehorcht und nach dem Wink des Heiligen Geistes in meinem Zeugnis eine Stelle zu bearbeiten begonnen. Gott sagte zu mir: "Was war vor dem Chemie-Plakat über deinem Bett?" Ich erkannte, dass der lateinische Spruch, der früher über meinem Bett hing, nicht biblisch, sondern sogar gegen das Leben gerichtet war. Etwa so: Es ist notwendig, zur See zu fahren, zu leben ist nicht not.; aber: zu leben ist notwendig, weil Menschen wichtig sind vor Gott und für Gott. - Ich wusste, dass ich noch nicht frei war, und ich erkannte den Geist der Zauberei. Ich ging zu den Propheten und Hirten meiner guten Kirchengemeinde; ich sagte, dass ich mich an etwas erinnere - und an etwas anderes nicht (Tante Midel "verzauberte" mich als Medium der freemacenry, als ich noch nicht ein Jahr alt war) - und man betete für mich. Jesus machte mich bei diesem Gebet frei! Alle Ehre dem Herrn Jesus. Das ist ein schönes praktisches Beispiel für Apostelgeschichte 5, 32, wie ich finde. Wenn wir der leisen Stimme des Herrn gehorchen, dann bekommen wir nach Seiner Verheißung (Apg.5, 32) den Heiligen Geist in größerer Fülle!
Wir, Kerstin und ich, erleben, dass der Heilige Geist uns nach Johannes 10, Vers 28 leitet, auch so: Es gab 2025 drei Reisen: eine nach Berlin und zwei nach Gelsenkirchen. Bezeichnend bei diesen Reisen war die ganz starke Salbung des Heiligen Geistes, die auf uns kam!
Hier - hoffentlich passend - die Prophetien über London und Berlin.
Mit London und Berlin haben die Reisen irgendwie im weitesten Sinne zu tun, denke ich. Kerstin ist in London, und mit Freude und unter der sehr schönen Leitung des Heiligen Geistes bei der lieben Moodgi, der Pastorin. In einem Buchladen mit Bibeln treffen sie sich und beten füreinander. Es ist gut.
Irgendwann fahren wir zu zweit nach Oldenburg und Bremen. Und nach Moorhusen. Dort in der Baptistengemeinde Moorhusen proklamiert Kerstin als Sprachrohr Gottes "die ostfriesische Erweckung", die kommen wird. ((Den genauen Wortlaut weiß ich nun leider nicht mehr.))
Am 26. Januar 2025 ergreife ich die Initiative, nach Gelsenkirchen fahren zu wollen, weil ich den Eindruck habe, dass der Heilige Geist uns das gestattet. Kerstin ist sofort Feuer und Flamme und wir fahren sonntags mit der Bahn. Sie, die ohnehin viel reisende Kerstin, kennt sich hier aus. Wir müssen vom Bahnhof noch ungefähr einen Kilometer zu Fuß gehen. Ich sehe mein geliebtes Ruhrgebiet wieder. Das ist ein wichtiger Eindruck vom Ballungsgebiet "Ruhrstadt"; denn ich bekomme dort ganz besonders ein Herz für die Verlorenen, stärker denn je, jetzt 2025! Der Pastor ist Rom, also von den Roma. ((Sinti und Roma hießen ganz früher einmal "Zigeuner".))
Mitten im Lobpreis der Gemeinde erlebe ich eine angenehme, aber sehr große Last. Es fühlt sich an, als würde ich für die Erweckung ganz Deutschlands beten. Denn die beiden Ballungsräume "Ruhrstadt" und Berlin, in denen wir in diesem Jahr sind, stehen in meinen Augen stellvertretend für ganz Deutschland - und für viele noch nicht errettete Menschen in unserem Land. Ich lerne die lieben Pastoren in der Gemeinde kennen, L. und den Gesalbten F-J, der dort predigt und uns beide nachher zum Essen einlädt.
Ich bekomme später das Wort: Ich sehe ein weißes Deutschland. Das Lied "Ich sehe ein neues Deutschland" gab es schon, in Köln.
Im Zuge jener Freiheit im Geist und jener Reisetätigkeit erreichen Kerstin und ich in 3 Tagen 7 Neubekehrungen. Der liebe F-J hat für uns sehr gebetet. Preist Gott und gebt Ihm die Ehre!
Investiere Glauben statt Geld! Auch finanziell aus Glauben zu leben ist die Herausforderung von jetzt an. Der liebe Gott lässt uns im Februar 2025 etwas Schönes erleben, in finanzieller Hinsicht. I surrender to Jesus.
Es begann am 8. Februar 2025. Kerstin und ich bekommen unabhängig voneinander das Wort: "Der Gerechte wird aus Glauben leben." - Das lässt uns beten und an das Leben ohne Geld oder zumindest ohne viel Geld zu glauben. Wir hatten den Eindruck, wir könnten nach Weener fahren, um günstig Kleidung für mich zu erwerben. Wir fahren nach Weener, gehen in das große "Soziale Kaufhaus" dort. Ich finde Oberhemden, Pullis und Jacken, die nach Kerstins fachmännischem Blick gut an mir aussehen. Das alles kaufe ich, wobei mein Geld gerade ausreicht: 30 €!
Eine Missionarin in Estland braucht am 11. Februar 2025 dringend Geld und kontaktiert Kerstin. Wir sind beide freigiebig und investieren unser letztes Geld in jene Missionarin, ich gebe ihr 10 €. Kerstin überweist ihr also das Geld. Am 13. 2. 2025 fahren wir wieder nach Gelsenkirchen, in das bekannte Ruhrgebiet.
Die folgende Story wertet uns lieb auf. Es geschah am 13. Februar 2025. Gott spricht zu mir, Kerstin und ich sollten wieder nach Gelsenkirchen fahren. Fast ohne Geld. Man lässt uns beide ganz vorne sitzen, im Gottesdienst, obwohl wir etwas zu spät sind und der leidenschaftliche Lobpreis der Roma [ˈʁoːma] bereits zum Himmel steigt! Dort ist es sehr schön, unter der Anbetung; und der Himmel geht auf. Jesus wird uns ganz groß! Kerstin hat keinen Cent mehr, und ich habe noch einen knappen Euro in Form von einigen lächerlichen Kupfermünzen. Ich zeige Kerstin den kargen Inhalt meines Portemonnaies. Dort in der Versammlung befindet sich vorne beim Podium ein öffentlicher Opferkorb, wohl für alle sichtbar, so dass jeder es sehen kann, wenn jemand hingeht und etwas einlegt; aber wieviel jemand einlegt, kann man nicht sehen.
Nun ist die Kollekte dran. Kerstin sagt zu mir: "Gib mir 2 Cent, die ich einlegen werde. Und leg du dein ganzes Restgeld ein. Ich habe so den Eindruck." - Ich bin damit einverstanden, weil der Heilige Geist mir Bestätigung gibt. Wie hoch unser Geldbetrag ist, können der liebe Pastor L. und alle Gottesdienst-Besucher nicht sehen, wie gesagt. Als wir beide die wenigen Kupfermünzen eingelegt hatten, kam der Pastor Lelek zu uns und drückte mir ganze 200 € in die Hand. Er sagte: "Für euch beide!" - Wir haben Gott gedankt, denn es war sehr großzügig! Das war in unseren Augen ein großes Geldwunder! Gott lässt sich nichts schenken. Wenn du ganz mit Jesus gehst, kannst du auch solche Dinge erleben.
Das Rhema-Wort im Gottesdienst für uns, welches ich aufschreibe: Lobe den Herrn, meine Seel', und vergiss nicht, was Er dir Gutes getan hat!
Am Samstag, dem 22. Februar 2025, fahren wir, Kerstin und ich, für einige Tage nach Berlin; auch weil eine liebe Ermutigung all unsere Zweifel beseitigt: Ren. F. hatte Kerstin gesagt: "Wenn du nicht nach Berlin fährst, wirst du es hinterher bereuen." Also fahren wir los; Kerstin muss schnell ein paar Sachen packen, ich dagegen habe nichts dabei, noch nicht einmal eine Zahnbürste! Ich spüre, dass Gott mir erlaubt mitzufahren, um sie zu beschützen; mit Zwischenstopp in Bremen, um dort im Hostel zu übernachten; mit einem kurzen Stopp in Hannover; und wir gehen in Berlin zu der sehr guten
Veranstaltung von "Follow His Call Ministries", die nachmittags am Reichstagsgebäude stattfindet, wo Chris Schuller predigt: "Herr Jesus, setze Könige ab für Dein Reich. Herr Jesus, setze die richtigen Menschen oder Könige dorthin." Da. 2, 21. Ungefährer Wortlaut.
Kerstin fällt während der oben erwähnten Veranstaltung - fast am Reichstagsgebäude - in den Dreck. Dann steht sie auf und ruft die deutsche Erweckung aus: "Erweckung in Deutschland jetzt (den genauen Wortlaut weiß keiner)!" Link. Ich rufe sofort: "Come, Holy Spirit and Fire!" - Das Video unter der Leitung von Chris ist sehr ermutigend!
Lobpreis und Anbetung zu Gott, Fürbittegebete und Gottes große Gnade hat dies bewirkt. - Die Güte des Herrn ist's, dass wir nicht garaus sind
Danach erlange ich außergewöhnliche Kraft des Heiligen Geistes. Dadurch habe ich klare Geisterunterscheidung. Ein Geheimnis war und ist die 00step by step.
Stellvertretende Buße und mehr ab 45:00:
Ich muss auf den Boden der Tatsachen zurück: Ich befolge ab dem 3. März 2025 den guten Hinweis von meinem Pastor, nicht mehr nach Berlin oder Gelsenkirchen oder etwa nach London zu reisen. - Der Prophet Vadim in Aurich hat den "Hinweis" ausgesprochen, dass Kerstin in Niedersachsen später einmal Erweckungsarbeit tun wird.
Auf einer der Rückreisen gibt es etwas dämonisches: Der Kontrolleur kommt zu uns und will eigentlich nur unsere Fahrkarten sehen. Aber K ist wohl neugierig auf einen Ring an seinem Finger. Sie fragt also: "Was ist das denn für ein Ring, den Sie tragen?"- Er leise: "Ich bin Fr." Da sage ich laut, weil ich das Flüstern des Fs mitgehört habe: "Jesus ist stärker!" - Der teufel hat etwas dagegen, wenn du konsequent mit Jesus gehst. Siehe auch hier.
Am 6. Mai 2025 erkenne ich, dass ich den Feind nur beim Namen nennen sollte: "Spirit Of Fr, go out, in the Name Of Jesus!" - Ich beziehe dies auch auf Kerstin. Aber ich werde so selbst frei. Danach bete ich im Schlaf oder Halbschlaf auf des allmächtigen Herrn Jesu Geheiß: "Spirit of Fr, leave Germany, in the Name of Jesus!"
Übernatürliches wird aktiviert. Das geschieht jetzt. Es kommt bei Gott auf unsere Einstellung an. Wir sollten immer unsere Motivation prüfen.
Leute aus Aurich waren im März 2025 dort, im Leeraner "Night Fever". Wir evangelisierten mit einem gewissen Erfolg und im Heiligen Geist. Ke. und ich waren viel unterwegs, auch schon manchmal im "Night Fever", um zu evangelisieren. Das war die vorlaufende Gnade, die wir hatten. Vergiss nicht, was Gott dir Gutes getan hat!
Im Juni 2025 ist eine Konferenz in Rotenburg an der Fulda mit Randy Kay. Dort ruft Randy "das Feuer der Erweckung" aus! - Ende Juni 2025 weiß ich mich an einem Tag um 14:30 Uhr geleitet von meinem Arbeitsplatz weg zum Bahnhof. Kerstin kommt ihrerseits auch dorthin. Eine Ruth (Name geändert) ist traurig, hat einen gebrochenen Fuß und kann kaum weitergehen oder mit der Bahn fahren. Kerstin hilft ihr. Ich komme dann dazu. Kerstin und ich beten für sie. - Am selben Tag geht es so richtig kräftig und powerful weiter: Wir (claim) holen durch Gottes Gnade das Land zurück, das der "Fresser" abgenagt hat (Joel 2, 25): Ein in Leer bekannter Satanist kontrolliert nach Kerstins Eindruck das Bahnhofsgebiet. Kerstin und ich beten in Vollmacht gegen die bösen Aktivitäten dieses Satanisten. Schon ändert sich die Atmosphäre zum Guten. Es ist 15 Uhr. Jesus die Ehre geben - dürfen wir jetzt nicht vergessen.
"Friede diesem Hause" - "Friede diesem Zugabteil." - "Friede diesem Bus." - "Friede diesem Fleck". - Die ohne Namen war aufgebracht und wollte mich mit ihrem Auto totfahren. Da betete und fastete ich, indem ich auch an "Shechina Herrlichkeit" dachte. Nach 40 Minuten etwa war der "Spuk" vorbei; sie tat Buße - und alles war wieder entspannt!
Jemand wird emotional geheilt (Pascal), während wir in Leer am Bahnhof beten, im Sommer. Der Herr Jesus nimmt mir das Schwert ab. Ich bete im Halbschlaf - beinah wie im Traum - gegen den Geist des Antichrists.
Am Sonntag, dem 3. August 2025, bin ich fleißig und trage D. die Tasche mit 2, 3 Fußbällen. Das ist ein Grund zum Danken. Im August trage ich weitere Gegenstände, zusammen mit Val.; und weitere Sachen, im August des besonderen Jahres 2025.
Ich bete für den Durchbruch der Erweckung! Es bekehren sich im Rahmen der "wilden" Evangelisation Elke, Susanne und Gabi zu Jesus - jetzt im Laufe des Jahres 2025, im Zeitraum des August.
Noch im September 2025 ging es um eine "gottgewollte Ökumene", wenn es diese denn gibt: Ich bekam nacheinander: "Überall hat Gott Seine Leute." Und: "Break dividing denominational Walls." - Und wir waren in 2 Kirchen in Aschendorf. Herr, segne Papenburg und Aschendorf!
Es ist Mittwoch, der 5. Nov.: Wir fahren noch einmal wieder mit dem Linienbus nach Weener, weil ich den Eindruck hatte, wieder in das Weeneraner „soziale Kaufhaus“ gehen zu sollen. Zunächst dachten wir, Kerstin und ich, an Pullis für mich. Ich hätte wohl auch einen Winterpulli gebraucht. Kerstin wollte mich beim Einkauf beraten.
Doch es kommt ganz anders, als wir denken: Wir wissen eine Viertelstunde lang nicht, was wir dort sollen, und wir beten; ich gehe so im Geist nach vorn zur Pack- und Kassenzone. Da – plötzlich – kommt ein Mann ins Kaufhaus und sagt: „Kann ich das hier einfach abgeben?“ – „Ja, das können Sie einfach!“ – Dort in einem Karton hat jener Mann unter anderem einen Toaster von Phillips mitgebracht. Dieser Toaster guckt mich ganz „scharf“ an!
Ich frage fast beiläufig, was der Toaster kosten soll. Einen Euro, so sagt man mir. Ich schlage zu und kaufe ihn. Glücklich über das Schnäppchen zeige ich ihn Kerstin. Sie ruft begeistert: „1 Euro? Jetzt weiß ich, warum wir hier sind! Ist Gott nicht gut ?“ – „Ja. Gott ist der Versorger. Jesus liebt uns und ist gut zu uns."
Auch befreit der Allmächtige Gott (der Gott der Liebe) Menschen auf der Straße, weil Kerstin und ich Glauben an Den haben, bei Dem nichts unmöglich ist. Auch im Rahmen einer sehr schönen "Heimsuchung" Gottes waren einmal einige Herrlichkeits-Lichter in der Gemeinde zu sehen, und ich kann tanzen!
Im Dezember 25 habe ich gute Erlebnisse in der Gemeinde: Erstens: Ich empfange das Wort: Ich bin wertvoll und geliebt. Zweitens bahnt sich an, dass ich unter denen, die richtig viel Erfahrung mit dem Beamer und dem Laptop haben, arbeiten kann.
Dann wird es ca. Mitte Dezember in Leer viel hektischer, als uns lieb ist. Im Zuge einer gewissen "Hysterie" fahren wir nach Bunde und Weener. Wir gehen durch "Silvester"; es wird 2026; ich besuche u. a. Christen. Ich besuche Klaus gelegentlich. - "Norden, gib heraus!" Das hatte Loren proklamiert, um im Glauben eine gewisse Erweckung zu erleben und "YwaM" zu starten. So ist es auch in Bezug auf eine noch nicht vorhandene Erweckung in der Zukunft. Ich sage: "Das Gebot - Du sollst Deine Eltern ehren - ist das erste Gebot mit einer Verheißung." - Später in der besonderen Zeit gibt Gott die Gnade, dass Er zulässt, dass das Smartphone wegen "social media" nicht mehr funktioniert. Auch das kann Gnade Gottes sein.
"Es ist eine Erweckung in unserem Land. Von Westen ..."
Weil ich wertvoll vor Gott bin, kann ich folgende Ambitionen besser formulieren: Ich will treu im Kleinen sein, indem ich still am Laptop und am Beamer arbeite.
Seit dem Januar 2026 lerne ich Verbindlichkeit im Beamerdienst. Na, ich denke, ich habe von stellvertretender Buße vielleicht noch wenig Ahnung.
Ab dem 2. März 2026 kommt die Salbung zurück, und ich lerne von anderen und erzähle ganz frisch von Jesus. Das Beste, was geschah: Röm. 14, 17.18 wird wahr. Gal. 1, 10 auch.
Am Freitag ging es mir ziemlich schlecht, was sich als Anfechtung vom teufel herausstellte. Am 8. März 2026 bin ich in Leer - nahe der Post, die 2026 vielleicht abgerissen werden soll. Ich sage sehr spontan zu einem lieben Farbigen: "Jesus loves you!"
Er sagt "Wait, please" und gibt mir einen 10-Euro-Schein in die Hand! Ich bedanke mich. Ich habe leise Yeshua von Jesus Image an. Er sagt: "Oh, it is an encouragement to me, that we met! This song 'Yeshua' is my favourite song. I've heard it for a long time." - So kann ich am Sonntag mit meinem Freund zum Schwimmen gehen, obwohl ich körperlich sehr schwach bin. Ich kann am Montag mit den 10 € meine Dinge bezahlen.
Am 15. 3. 2026 ist Ingolf Ellßel in Leer und Papenburg-Aschendorf: Kerstin begegnet dem berühmten Ingolf in Aschendorf. Sie wird ihren Weg im Osten Deutschlands fortsetzen, was sie im Mai auch tut. Wir beten für sie. Ein mir unbekannter Prophet sagt mir Versorgung und spezifische Prophetien zu. Danke, Herr Jesus! Hab Dank, Herr, dass ich mit Dir gehen darf! Er nennt mich Evangelist, Kerstin nennt er Apostel. Das ist schön!
Am 24. März 2026: Ich wollte und will den Herrn Jesus noch extremer lieben. Im April entsteht der Kontakt zu Anja wieder, endlich.
Wir sollten das alles nicht vergessen. Herr, gib uns bitte die Gelegenheit, dort wieder anzuknüpfen und dort weiterzumachen! Füll uns wieder mit Deinem Geist. Im Namen Jesus bete ich. Link