Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um (Sir. 3, 26). Experimentiere nicht mit gefährlichen Dingen, die Gott gefährlich nennt!
Bewahre und beschütze dein Herz. "Herr, reinige meine tiefste Motivation; und von verborgenen, unbewussten Sünden sprich mich los.".
Wer Sünde oder okkulte Gegenstände bewusst ins Haus holt, macht Sünde, ein Greuel, nicht harmlose Fehler.
Psalm 103, 1 und 2. - Psalm 18, 23: "Ich hüte mich vor Sünden." - Lies den ganzen Psalm 51! - Psalm 51, 1 oder 2.
In meinen beiden Bibelschulen habe ich folgende Dinge gelernt: Zweiter Blick auf öffentlich sichtbare "Pornografie" oder Erotik; und die Lehre aus Hurlach. schreibe ich noch drüber.
In Hurlach hat man uns gesagt, dass wir uns nicht in Gefahr begeben sollen, in Räumlichkeiten, allein. Und "züchtig" umarmen sollte man sich.
Es ist gut zu beten: "Herr, ich will nicht (mehr) sündigen." - Wenn du aber betest: 'Ich will nicht immer die gleiche Sünde tun', dann höre ich bei dir die Angst heraus, dass du Gottes Gunst, also Gottes Vergebung und Gnade verlieren könntest und Angst hast, in die ewige Verdammnis zu kommen. Auch bete nicht: 'Ich will nie mehr sündigen'. Diese Gebete sind "religiös" und unbiblisch.
Ich hatte schon einmal Sieg: M-E beugte sich hin, was fast immer falsch, weil böse-religiös war. Ich konnte ihn ermutigen, einfach den Aposteln und Propheten zuzuhören.
Das Gebet (Herr, ich will nicht sündigen) ist biblisch begründbar: Psalm 119, 9 - 11: In meinem Herzen habe ich Dein Wort verwahrt, damit ich nicht wider Dich sündige. Ich mache keine Schritte hin zur Sünde. Ich muss nicht in den Misthaufen treten. Ich klicke oder tippe keine leicht bekleideten "Sachen" an. Das wäre fahrlässig, also Sünde. Mach dir keine Ausrede, beschönige das nicht, verharmlose es auch nicht. Alles, was fahrlässig ist, ist Sünde. Alles, was nicht aus Glauben ist, ist Sünde (Rö 14, 23). Herr, gib mir die rechte Ehrfurcht vor Dir! Im Namen Jesus.
Es kann schon mal sein, dass den Reinen alles rein ist. Aber du musst die Einstellung, also die Haltung haben, rein zu sein und zu bleiben, die Furcht des Herrn zu haben (mit Friede) und gehorchen zu wollen.
"Herr, von den unbekannten, verborgenen Sünden sprich mich los." (Psalm 19, 12 oder 13)