Gegen


Die Zeit mit dem hier bezeichneten "Anonymous" Ende Mai 2024 in Aurich ging mit einem schnellen und kühnen Handungsbedarf meinerseits einher, mit einem positiven Eingreifen also. Meine Motivation war, die Evangelistin zu schützen. Auch wollte ich sie 2025 in Berlin beschützen, wie Gott weiß.

Darum will ich sagen: "Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss es ja nicht, was Er dir Gutes getan hat!"

Evangelisieren in Leer

Am 27. Mai 2024 ist es schon besonders umkämpft, unser Evangelisieren; denn es geht um sehr störende Dinge und um den Lying spirit
Ich bin dem Heiligen Geist gehorsam und gehe schnell von mir zu Ke. und zum Leeraner Bahnhof. Unser Freund, den ich jetzt bewusst "Anonymous" nenne, ist gerade bei Ke. in der Wohnung, weil sie wieder barmherzig war mit ihm und ihn wohl bei sich übernachten ließ. Wir, Ke. und ich, fahren mit dem Bus nach Aurich, nun aber konsequent mit der Absicht, ihn aus ihrer Wohnung endgültig hinauszukomplimentieren! Wir spüren, dass Gott mit uns ist, und wir beten im Bus, während K. aber auch mir erzählt, wie schlimm Anonymous viele Jahre lang gelogen hat.
Dort angekommen, sehen wir, dass das Fahrrad von Kerstin weg ist und er mit. Nach einer Weile werden wir voll des Heiligen Geistes und er kommt an, da in Aurich. Wir gehen in die Wohnung hoch. Er macht wieder so eine lügnerische, weinerliche Haltung und fasst sich an die Stelle an seiner Brust, wo er Schmerz vorgab (worauf ich hereingefallen war und sogar um Heilung gebetet hatte!)
Weil Anonym. jene Handbewegung macht, sage ich schnell – gebunden im Geist: „So, das hört jetzt auf!“ Da schimpft er schnell und ist wie von der Tarantel gestochen (d. i.: sehr plötzlich!); und er sagt Dinge, die nicht stimmen. Er lügt. Kerstin und ich bleiben hart, zum Glück, im konfrontativen Gespräch; er läuft von selber schnell weg, um vielleicht mit dem Bus zu fahren. Und wir gehen zur Haltestelle, damit ich nach Leer fahre. Ich schicke Kerstin nach Hause und gehe alleine zur Bushaltestelle. Anonymous sitzt natürlich noch da und jammert mir laut was vor. Ich bleibe konsequent, werde sehr kühn und sehr laut und sage zu ihm: „Sag: Jesus, hilf mir.“ Einige Male sage ich das sehr laut und konsequent, auch dann im Bus. Ich habe keine Menschenfurcht im Bus, vor dem Busfahrer! Ich sage weiter: Sag: ‚Jesus, hilf mir!‘ Er schafft das einmal zu sagen: Jesus, hilf mir; ich treibe sofort den Lügengeist aus, mit Kühnheit, ich hoffe, vom Heiligen Geist. Es fährt nichts aus, aber vielleicht ja doch. Ich habe beim Beten für ihn an meinem Smartphone die Musik „Linda Steyn- 3:21“ an, was mir hilft. Dass mir diese Kühnheit zuteil wurde, das führe ich auf meinen schnellen Gehorsam in Leer zurück, dass ich nämlich zügig und schnell zum Bahnhof Leer gegangen war.
Anonymous versucht mich umzustimmen. Aber das gelingt ihm nicht! Danke Gott!
Ich fahre gen Heimat, verabschiede mich und steige schon in Loga aus dem Bus. Ich rufe später in Leer kurz Manfred Falk an, um 21 Uhr circa, weil ich sehr angestrengt und aufgewühlt bin! Der liebe Manfred betet mit mir, obwohl er gerade eine Sabbatpause macht.
Natürlich schreiben wir uns noch, Kerstin und ich. Ich habe dann den (ungläubigen) Eindruck, dass er spät abends bei Kerstin klingeln könnte, und ich warne sie, in WhatsApp.
Ich bekenne vor Gott, dass das von mir überängstlich und falsche Prophetie war, gerade. Ich wünsche mir von Gott so sehr die Gabe, die Geister zu unterscheiden, weil ich zu ängstlich war!
28. 05. 2024: Wir sind wieder am Bahnhof Leer und wir beten für Menschen, und wir beten auch für einen Hund, der vorwiegend vor Männern große Angst hat. Kerstin betet; das Ergebnis war sehr gut: Der Hund leckte Kerstins Hand.

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